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Gründung der Wissenschaftskonferenz Österreich

11. Nov. 2010

Beispiel Sozialwissenschaften: Unabhängiger Sektor doppelt erfolgreich

Die Proponenten der Plattform Wissen/schafft /Österreich formieren sich als Verein, um die öffentliche Sichtbarkeit der Leistungen des Sektors zu erhöhen und Wissenschaftsministerium und Bundesregierung als organisierte Ansprechpartner gegenüber treten zu können. Der Verein wurde mit dem Namen „Wissenschaftskonferenz Österreich - Verein der unabhängigen wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungsorganisationen Österreichs“ angemeldet, die adäquate englische Übersetzung ist „Science Conference Austria“.

Zu den Gründern gehören folgende wissenschaftliche Einrichtungen und Forschungsorganisationen: Zentrum für Soziale Innovation (ZSI),  Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA), Österreichisches Institut für Internationale Politik (ÖIIP), Österreichisches Forschungsinstitut für Artificial Intelligence (ÖFAI), Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK), Research Studios Austria Forschungsgesellschaft (RSA FG)
Die Plattform Wissen/schafft /Österreich wurde in weniger als einer Woche von mehr als 10.000 Personen unterzeichnet. Die Plattform verzeichnet unter http://wissenschaft.research.at stündlich weitere Einträge.

Beispiel Sozialwissenschaften: Unabhängiger Sektor doppelt erfolgreich Der freie Wissenschafts- und Forschungssektor ist bislang nicht organisiert und daher für viele nicht überschaubar. Dennoch erbringt er enorme Leistungen. So werden 2/3 aller EU-Forschungsgelder in den Sozialwissenschaften von unabhängigen Forschungsinstituten nach Österreich geholt. „Österreich ist in der Stärke der außeruniversitären Forschung führend in Europa. Wir werben doppelt so viele Forschungsgelder in den Sozialwissenschaften wettbewerblich aus Brüssel ein wie die Universitäten“ sagt Josef Hochgerner, Direktor des Zentrums für Soziale Innovation.

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Tags: sustainability

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