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Lernen im Ausnahmezustand - Erste Ergebnisse

27. May. 2020

Die Schule ist ein sozialer Lernraum - digitale Ressourcen allein überwinden soziale Unterschiede nicht!

Das vom WWTF geförderte Projekt „Lernen im Ausnahmezustand“ untersucht zum einen die Frage sozial ungleicher Lernerfolge und -erfahrungen beim Home Learning, zum anderen gehen wir der Frage nach neuen Spielräumen durch selbstorganisiertes und informelles Lernen nach. Wir befragen Schüler_innen, Eltern und Lehrer_innen an sechs Wiener Schulen unterschiedlicher Schultypen und unterschiedlicher Schulstufen insgesamt drei Mal: während der Phase der Schulschließungen, nach der teilweisen Öffnung und bilanzierend kurz vor den Ferien.

Nun liegen erste Ergebnisse aus der ersten Befragungswelle Ende April 2020 vor. Insgesamt nahmen 342 Schüler_innen an der Befragung teil. 29 Schüler_innen (8%) davon besuchen eine Wiener Volkschule. 34 besuchen eine NMS (10%), 42 sind Schüler_innen der Unterstufe eines Gymnasiums (12%), 160 besuchen die Oberstufe eines Gymnasiums (47%) und 81 sind Schüler_innen einer Berufsschule (24%).

Details zu den beforschten Themengebieten

  • Wahrnehmung des Lernens zu Hause
  • Die Schule als sozialer Kontext
  • Physische Ressourcen
  • Arbeitsaufwand
  • Digitale Kompetenzen
  • Freiheiten durch das Lernen zu Hause
  • Inhaltliche Bewältigung der Aufgaben
  • Feedback durch Lehrer_innen
  • Unterstützung beim Lernen durch die Familie
  • Emotionale Unterstützung

können Sie in der Auswertung unten nachlesen.

Folgend finden Sie auch Pressehinweise zu der Studie:

 

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Tags: Corona Virus, education, home schooling

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