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China macht Außenpolitik mit der Geld-Gießkanne

11. Oct. 2019

Philipp Brugner kommentiert in der Presse die chinesische Praxis weltweiter Kreditvergaben

China betreibt seine Außenpolitik nicht nur über klassische diplomatische Kanäle, sondern nutzt auch ein ausgeklügeltes Kreditvergabesystem, um sich auf der ganzen Welt Einfluss zu verschaffen. Über staatseigene chinesische Banken werden jene Länder mit Krediten versorgt, die danach fragen. Zumeist geht es um große Infrastrukturprojekte, die ohne den Zufluss chinesischer Gelder nicht finanzierbar wären - Beispiele dafür sind vor allem in Afrika und Zentralasien zu finden. Über diese "Going out“-Politik hat sich die Republik China über Jahre großen Einfluss in vielen Region verschafft und seiner Außenpolitik einen eindeutig wirtschaftlichen Zweck hinzugefügt. Doch nun scheint dieser Kreditvergabeboom vor einer Trendwende zu stehen...

Lesen Sie den gesamtem Artikel in der heutigen Print-Ausgabe der Presse und online: https://www.diepresse.com/5704119/china-macht-aussenpolitik-mit-der-geld-giesskanne

Tags: internationalisation

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