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BürgerInnen-Stiftungen - ein neues Modell für Österreich?

27. Apr. 2018

Roundtable von viel.anthropie mit Anja Böllhof und Ulrike Reichart am ZSI

Am 25. April 2018 fand am ZSI ein von viel-anthropie organisierter Round-Table über BürgerInnen-Stiftungen statt, um aus Erfahrungen von Deutschland und anderen europäischen Ländern zu lernen, wie diese Organisationsform in Österreich für zivilgesellschaftliches Engagement genutzt werden kann.

Für den fachlichen Input haben

gesorgt.

Aus Österreich haben VertreterInnen aus dem Bereich der Zivilgesellschaft, der Regionalentwicklung, der Forschung, der Forschungsförderung, des Finanzbereichs, der Steuerberatung, des Stiftungssektors und der Politikberatung teilgenommen.

Das - inhaltlich recht offen gehaltene - Konstrukt der Bürgerstiftungen in Deutschland wurde vor dem Hintergrund der Struktur und der Bedürfnisse des österreichischen zivilgesellschaftlichen Engagements und der Stiftungskultur in Österreich reflektiert.

Eine Bürgerstiftung ist nach Definition der Bürgerstiftungen Deutschlands eine gemeinnützige Stiftung von Bürgern für Bürger. Sie setzt sich fördernd und operativ für das lokale Gemeinwohl ein. Entsprechend den 10 Merkmalen einer Bürgerstiftung, die sich die Bürgerstiftungsakteure im Arbeitskreis Bürgerstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen im Jahr 2000 selbst gegeben haben, sind Bürgerstiftungen unabhängig, transparent, auf lokaler Ebene vielfältig engagiert und offen für alle, die für das Gemeinwesen vor Ort Verantwortung übernehmen möchten.

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