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13 Mai 2026

Ein Beitrag zur Zukunft der Schizophrenieforschung im VOLABIOS-Projekt

Anfang Mai nahmen Gorazd Weiss und Carmen Siller am VOLABIOS-Konsortiumstreffen in Aachen teil und trafen die Menschen, mit denen das ZSI bei der Frühdiagnose von Schizophrenie zusammenarbeitet. Die drei Tage waren gefüllt mit aufschlussreichen wissenschaftlichen Vorträgen, strategischen Diskussionen und intensiver Zusammenarbeit der Projektpartner.

Als Leiter des Arbeitspakets leiteten die Kollegen des ZSI einen halbtägigen Train-the-Trainer-Workshop mit dem Ziel, die Vertreter der klinischen Standorte bei der Durchführung einer Reihe von Social Labs zu unterstützen, in denen relevante Stakeholder in ihren jeweiligen Ländern die sozialen Auswirkungen der VOLABIOS-Forschung diskutieren. Das Fachwissen und der kollaborative Zusammenarbeit waren inspirierend. Gemeinsam wurde an der Wirkung des VOLABIOS Projekts gearbeitet.

Nach einer Konferenz und Konsortialsitzung war der letzte Tag einem interaktiven Training gewidmet. In drei Stunden widmeten sich die Projektpartner einer Reihe von partizipatorischen Übungen mit Rollenspielen, Input-Präsentationen, Co-Creation-Sitzungen und Überlegungen zu Methoden und Zielgruppen und kamen so zu einem gemeinsamen Verständnis der Bedeutung der Einbeziehung von Interessengruppen – aus der vierfachen Helix von Zivilgesellschaft, öffentlichem Sektor, Industrie sowie Forschung und Wissenschaft.