Mit neun Partnerorganisationen aus acht Ländern bringt COOPOWER Jugendliche, lokale Behörden, die Zivilgesellschaft, Forscher und Arbeitgeber zusammen, um gemeinsam praktische, lokal verwurzelte Lösungen zu entwickeln. Anstelle von Einheitsmodellen unterstützt das Projekt flexible Ansätze, die den regionalen Bedürfnissen entsprechen.
Durch Pilotprogramme, gemeindebasierte Kooperationszentren und eine transnationale Dialogzentrale regt COOPOWER die Zusammenarbeit an und baut langfristige Netzwerke auf. Das Ziel: gefährdete Jugendliche zu stärken, lokale Kapazitäten zu fördern und einen integrativeren und geeinten Donauraum zu gestalten.