COOPOWER – Strengthening cooperative employment practices for the empowerment of vulnerable youth – setzt sich für die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration und der sozialen Inklusion benachteiligter Jugendlicher ein, indem die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe, Arbeitsvermittlung, Bildungswesen, Sozialdiensten, öffentlicher Verwaltung, Forschung und Zivilgesellschaft gestärkt wird.
Lokale Erfahrungen länderübergreifend vernetzen
Der „Transnational Dialogue HUB“ schafft einen gemeinsamen Raum für Praktiker, Forscher, politische Entscheidungsträger, junge Menschen und andere Interessengruppen, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen.
Ein zentrales Ziel besteht darin, die vor Ort im Rahmen der „Local Cooperation Incubators“ (LCIs) des Projekts sowie im Rahmen von Pilotmaßnahmen geleistete Arbeit mit einer breiter angelegten transnationalen Diskussion zu verknüpfen. Dies ermöglicht es den lokalen Akteuren, Herausforderungen, bewährte Verfahren und gewonnene Erkenntnisse mit anderen auszutauschen, die in ähnlichen Kontexten im gesamten Donauraum tätig sind.
Der HUB wird zudem verschiedene Aktivitäten unterstützen, darunter die Online-Veranstaltungsreihe „Dialogue for Youth“, Webinare und Podcasts, das „Policy Dialogue Forum“ sowie die abschließende Politikkonferenz des Projekts.
Die Online-Plattform vereint Projektnachrichten, Veranstaltungen, Ressourcen und bewährte Verfahren sowie Erkenntnisse aus den Local Cooperation Incubators (LCIs), Beiträge von Jugendlichen und Materialien zu politischen Themen.
Die Teilnahme steht auch über den Kreis der COOPOWER-Partner hinaus offen. Assoziierte strategische Partner, lokale Akteure, Fachleute aus der Praxis, politische Entscheidungsträger, Forscher und andere interessierte Organisationen können dem HUB beitreten und an ausgewählten Aktivitäten teilnehmen.
Junge Menschen sind zudem eingeladen, im Rahmen der „Youth Voices“-Aktivitäten des HUB ihre Sichtweisen einzubringen, beispielsweise durch Umfragen, Online-Aktivitäten, kurze Videos oder andere Beiträge.
Als Projektpartner von COOPOWER ist das ZSI ein zentrales Mitglied des „Transnational Dialogue HUB“ und trägt dazu bei, lokale Projektaktivitäten mit einem breiteren Austausch in der gesamten Donauregion zu verknüpfen.
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